Jugendleiterausbildung 2008/2009

Teil 1
15.08.-17.08.08
SWFV-Sportschule,
Edenkoben
    

Teil 2

05.09.-07.09.08
Daniel-Theysohn-Haus,
Ludwigswinkel

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Teil 3

19.09.-21.09.08
Turnerjugendheim,
Annweiler

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Teil 4
25.10.-26.10.08
SWFV-Sportschule,
Edenkoben

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Teil 5

14.11.-16.11.08
Turnerjugendheim,
Annweiler

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Teil 6

29.11.-30.11.08
SWFV-Sportschule,
Edenkoben

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Teil 7

16.01. – 18.01.2009
Daniel-Theysohn-Haus,
Ludwigswinkel

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Teil 8

31.01. – 01.02.2009
SWFV-Sportschule,
Edenkoben

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Teil 9

13.02. – 15.02.2009
SWFV-Sportschule,
Edenkoben

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Teil 1
15.08.-17.08.08
SWFV-Sportschule, Edenkoben

Der Anfang ist geschafft! Nachdem die organisatorischen Dinge erledigt waren begann der Lehrgang mit einer Einführung in die Anatomie des menschlichen Körpers.

Danach ging es sehr sportlich bei einem dreistündigen Zirkeltraining unter Anleitung von Mathias im Kraftraum der Sportschule weiter. Sonntagmorgens konnten Teilnehmer, teilweise vom Muskelkater heimgesucht, ihr tänzerisches Können beim Hip Hop Tanzkurs unter Beweis stellen.


Gespannt verfolgen die Teilnehmer
die erste Theorieeinheit
 


Mathias erklärt die Ursachen
des Muskelkaters
 


Fliegender Wechsel: Die schweißtreibende
Praxis im Kraftraum
 


Balanceakt


Daniela gibt alles


Letzte Runde des anstrengenden
Zirkeltrainings
 


„Let’s dance!!!“
Tanztrainerin Katharina zeigt wie es geht …
 


… danach waren die Teilnehmer gefragt


Kurze Pause für die Dancestars

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Teil 2
05.09.-07.09.2008
Daniel-Theysohn-Haus, Ludwigswinkel

Zum zweiten Teil der Ausbildung versammelten wir uns im Daniel Theysohn Haus in Ludwigswinkel. Da es sich bei diesem Lehrgang um einen Selbstversorgungslehrgang handelte, mussten wir unter Anleitung von Lehrgangsleitung Gaby erst einmal das Abendessen zubereiten. Gestärkt konnten wir nun unser Schwerpunktthema einer „erfolgreichen Vereinsjugendarbeit“ erarbeiten.

Durch den nächsten Tag begleitete uns Referent Alex, der uns am Morgen die Erlebnispädagogik näher brachte und uns im Anschluss auch in Sachen Erste Hilfe Rede und Antwort stand. Am Abend sorgten Nadine, Christiane und Amelie mit ihrem Abendprogramm für Unterhaltung.


Stella präsentiert die Ergebnisse
ihrer Gruppe
 


Künstlerische Darstellung:
positive und negative Aspekte
der Jugendarbeit
 


Die anderen lauschen gespannt
 


Ein Blick in die Runde


Ja, es war ein anstrengender Tag:
Felix, Daniel und Dennis mit
Anzeichen von Müdigkeit ...


v.l.n.r.: Amelie, Stefan
und Felix
 

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Teil 3
19.09. – 21.09.2008
Turnerjugendheim Annweiler

Im dritten Teil des Lehrgangs erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm. Freitags abends ging es mit der Trainingslehre erst einmal theoretisch los.

Am nächsten Morgen stand dann die Gestaltung einer Übungsstunde auf dem Programm, die wir zuerst theoretisch und danach praktisch erarbeiten mussten. Im Anschluss konnten wir erste Erfahrungen im Nordic Walking, ein für viele Teilnehmer neues Gebiet, machen. Nachdem sich die ersten „Gehversuche“ mit den Stöcken doch schwieriger als gedacht erwiesen, machten wir gegen Ende des Trainings alle eine gute Figur.

Abends sorgten Antje, Frank und René für die Abendgestaltung, bei der wir uns diesmal in einem sportlichen sowie mathematischen Spiel beweisen mussten. Später lieferten wir uns ein hart umkämpftes Volleyballmatch, das am Ende keinen Verlierer verdient hatte. Zum Abschluss des Lehrgangs erlernten wir eine neue Lauftechnik, die in Zukunft unsere Gelenke und Gesundheit schonen wird.


Ein Blick in die Runde
 


Frank erklärt verschiedene Techniken
beim Billard
 


Auch Mathias bereitete das
Aufwärmprogramm Freude
 


Die Nordic Walker in einer Reihe
 


Felix erklärt uns die Technik
 


David mit „Zugpferd“ Andreas
 


Dennis und René wollten am Ende
ihre Stöcke gar nicht mehr loslassen
 


Laufschule mit Horst
 


„Daumen hoch für den richtigen Laufstil!“
 

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Teil 4
25.10. – 26.10.2008
SWFV-Sportschule Edenkoben

Zum vierten Teil unserer Ausbildung trafen wir uns in Edenkoben.

Dort angekommen, war erst einmal Theorie angesagt. Bernd Simonis klärte uns über das Thema Aufsichtspflicht auf. Anhand guter und teilweise lustiger Beispiele von Aufsichtspflichtverletzungen widerlegte er das Vorurteil „Als Betreuer stehe ich mit einem Bein im Gefängnis“.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der anatomischen Grundlagen. Referent Daniel Ringle zeigte uns die entsprechenden Sachverhalte auf.

Bei Magdalenas und Varinias Abendprogramm widmeten wir uns einem Rollenspiel. Hierbei mussten wir die „Werwölfe“ unter den Dorfbewohnern aufspüren.

Eine kleine Olympiade mit Disziplinen wie beispielsweise Stohhalmweitwurf oder Luftballon-Staffel ließ den Tag „sportlich“ ausklingen.

Am nächsten Morgen tobten wir uns zum Abschluss dieses Lehrgangs im kleinen Schwimmbecken der Sportschule aus.

 

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Teil 5
14.11.. – 16.11.2008
Turnerjugendheim Annweiler

Der fünfte Teil unserer Ausbildung fand wieder in Annweiler statt und uns erwartete dort ein sportliches Programm.

Freitagabends widmeten wir uns einem aus Holland importierten Tanzstil, dem „Jump Style“, bei dem alle Tanzschritte aus „Jumps“ bestehen.. Das Einstudieren der Grundschritte und einer Choreographie brachte uns alle ziemlich ins Schwitzen.

Am nächsten Morgen stand dann das Thema „gesunde Ernährung“ auf dem Programm. Später ging es zum Seilspringen wieder in die Sporthalle. In kleinen Gruppen erlernten wir unter professioneller Anleitung verschiedenste Sprungtechniken.

Beim Abendprogramm stellten wir unsere Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis. David, Andreas, Dennis und Eric – sie waren an diesem Abend für das Programm zuständig - hatten ein „Spontan-Theater“ geplant. In kleinen Gruppen mussten wir mit zufällig zugeteilten Wörtern ein Theaterstück ausarbeiten und vorführen. Klar, dass aufgrund der vielen „Kreationen“ viel Spaß aufkam und jede Menge gelacht werden durfte.

Bild
Zuerst das Aufwärmprogramm …
 

Bild
…danach zeigte uns Daniel die Grund-
schritte des „Jump Style“…
 


…schließlich wurde mächtig „gejumpt“
 


„Wie funktioniert das noch
mal?“ Dennis und René
wirken etwas ratlos
 


Bei Tanja und Alisha sieht
das schon besser aus!
 


Andreas setzt zum Sprung an!
 


David mischt die Begriffe unseres
„Spontan Theaters“
 


Der arme Andreas in den Fängen
von „Krokodil“ Eric
 


Das „verwirrte Rapunzel“ mit ihrem
„Plüschkater“ Felix
 


Markus, Daniela und Patrick bei
ihrer Aufführung
 


Tanja bei den „Montagsmalern“
mit verbundenen Augen“
 


„Punkt, Punkt, Komma, Strich“
Patrick versucht seiner Gruppe
einen Begriff künstlerisch
darzustellen
 

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Teil 6
29-11 – 30.11.2008
SWFV-Sp
ortschule Edenkoben

Zu diesem Lehrgangsteil trafen wir uns samstagmorgens in der Sportschule Edenkoben.

Zuerst befassten wir uns mit dem Thema „Sport im Vorschulalter“. In der Turnhalle schlüpften wir selbst in die Rolle der Vorschulkinder – Kind sein war angesagt - und durften verschiedene Spiele erleben.

Nach dem Mittagessen wieder ein ernstes Thema: Gewalt im Kinder- und Jugendbereich! Im Vordergrund standen die verschiedenen Möglichkeiten von Konfliktlösungsstrategien.

Für den Abschluss des Tages sorgten Daniela K., Stella, Karoline und Daniela S. mit ihrem Abendprogramm.


Gruppenbild während der Theorie

 


Vor den Augen unserer „Verletzten
oder Kranken“…
 


…wurden wir in der Turnhalle munter…

 


Dann war unsere Geschicklichkeit
gefragt…(???)
 


Die Jungs fanden schnell den Weg
zum Ziel!!!
 


Unsere Finalisten bei der „Reise
nach Jerusalem“
 

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Teil 7
16.01. – 18.01.2009
Daniel-Theysohn-Haus, Ludwigswinkel

Zum Auftakt unserer Lehrgangsreihe im neuen Jahr 2009 ging es wieder nach Ludwigswinkel. Zunächst befassten wir uns mit dem Thema Jugendschutz. Der Jugendpfleger des Landkreises Südwestpfalz, Wolfgang Giessen, brachte uns insbesondere das Jugendschutzgesetz anhand vieler Beispiele näher.

Schließlich stand die Planung und Organisation von Freizeiten auf dem Programm. Von der detaillierten Programmplanung bis hin zur Beantragung von Zuschüssen behandelten wir alle wichtigen Aspekte einer Freizeitplanung.

Im Anschluss widmeten wir uns noch einmal der Erlebnispädagogik, bei der wir nun selbst gefragt waren und ein paar Spiele vorbereiten mussten.

Am Abend erarbeiteten wir in Gruppen verschiedene Spielshows wie beispielsweise „Wetten, dass..“ oder „Extreme Activity“. Klar, dass wir jede Menge Spaß dabei hatten.

Für das Highlight des Abends sorgte Stella, die uns beim „Extreme Activity“ Begriffe erklären sollte und „dabei den Mund zu voll nahm“. Stella glich einem Springbrunnen und musste - leider von Lachkrämpfen geplagt - aufgeben.

Zum Abschluss des Lehrgangs in Ludwigswinkel fanden die letzten beiden Teile unseres 1.Hilfe Kurses statt.

 


Dennis bei seiner Lieblingsbeschäftigung

 

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Damit die Spielregeln auch keiner
vergisst, bringt Amelie diese zu Papier
 


Ein Blick in die Runde während dem
Thema „Zuschusswesen“
 


Danach herrschte gute Stimmung bei
unserem Spieleabend
 


Markus meisterte seine Aufgabe
ohne Probleme
 


Große Versammlung im Treppenhaus

 


Die Gruppen sind eingeteilt…..

 


…. und nun müssen die Kandidaten
zum Ziel gelotst werden
 


„Du hast da was auf der Nase!“

 

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Teil 8
31.01. – 01.02.2009
SWFV-Sportschule Edenkoben

Kriminalhauptkommissar Bernhard Arnold eröffnete den Lehrgang mit seinem Vortrag zum Thema „Jugendgefährdende Einflüsse“.

Im Anschluss stand der Lehrgang ganz im Zeichen unseres Zirkusprojekts bei dem wir uns zuerst mit der Akrobatik und dann mit der Jonglage beschäftigten. Unter professioneller Anleitung studierten wir verschiedene Figuren ein.

Am darauf folgenden Tag wurden wir schrittweise an das Jonglieren mit 3 Bällen herangeführt. Zum Abschluss hatten einige das angestrebte Ziel erreicht und konnten mit 3 Bällen jonglieren.

 

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Die Zusammenarbeit von Eric und Stefan
bedarf noch ein wenig Verbesserung
 

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Mathias zeigte uns dann wie man die
Übung richtig ausführt
 

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„Keine Angst, ich lasse euch nicht los!!!“
Die Anstrengung ist Frank kaum anzumerken
 

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Kerstin und Antje beim Einüben
einer Figur
 

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Kraftakt: Björn stemmt Frank in
die Höhe
 

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Rene als fortgeschrittener
Akrobat
 

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„Flieger grüß mir die Sonne…“
Eric als Luftakrobat
 

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„Wo sind die Bälle hin???“
Nadine und Karoline wohl ohne Orientierung
 

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Jonglage-Duo Amelie und Antje
 

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Dennis, unser Herzblatt
 

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Vor dem romantischen Dinner musste
sich Dennis einer ordentlichen
Rasur unterziehen
 

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Die 3 Herzblatt-Kandidaten: Frank,
Rene und Daniela
 

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Teil 9
13.02. – 15.02.2009
SWFV-Sportschule Edenkoben

Nach insgesamt 8 Lehrgangswochenenden trafen wir uns nun zum großen Finale in Edenkoben.

Neben einer schriftlichen Prüfung, standen uns samstags zusätzlich drei mündliche Prüfungen bevor.

Den Freitagabend nutzten wir größtenteils zur Prüfungsvorbereitung und es machte sich eine leichte Prüfungsangst unter uns allen breit.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen war es dann soweit. Zuerst wurden wir in den Themengebieten Zuschusswesen, Pädagogik und Versicherung abgefragt.

Am Nachmittag folgte die schriftliche Prüfung zum Thema Trainingslehre.

„Geschafft!!!“ Erleichtert gingen wir nun in die Vorbereitung und Durchführung des Abschlussabends über, der uns allen wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

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Zuerst wurde unser Wissen bei der
Prüfung abgefragt…
 

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…dann mussten wir uns im Rahmen
des Abendprogramms vor der Jury
präsentieren
 

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Unser „Eiffelturm bei Nacht“
 

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Zu Gast bei der „Mini Playback Show“
 

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„Vadder Abraham“ mit den Schlümpfen
 

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Gastauftritt von „Caught in the Act“!
Ihr Hit “Love is everywhere”
brachte die Mädels zum Kreischen
 

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Spontan-Theater: Prinzessin Tina
sucht das beste Käsebrot
 

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Peter Pan vor den Toren des
Sportbund-Gebäudes, in dem sich
gerade Prinzessin Rene aufhält
 

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Prinzessin Daniela bei der S
uche nach ihrem Traumprinzen
 

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Die Referenten bei „Wetten, dass…“
Hier: Michael Leim beim Pyramidenbau


 

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Peter Graf, Bernd Schicker und
Stefan Leim beim
„Frozen-T-Shirt-Contest
 

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Souveräner Kopfstand von Mathias
 

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